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Prächtig und edel
vom 23.11.2018

Eine Ethno-Modereise in den Orient

Eine Ethno-Modereise in den Orient | Style my Fashion

Mystisch, geheimnisvoll, opulent: Im heutigen Teil unserer „Around the world: Folklore-Style“-Reihe nehmen wir euch mit in den Orient. Von Kopf bis Fuß verhüllen muss sich dafür niemand und auch der Bauchtänzerinnen-Look muss es nicht unbedingt sein. Wir probieren es mit einer „Light“-Version und konzentrieren uns auf prächtige Farben, seidige Stoffe, schönen Schmuck und einen Hauch 1001 Nacht.

Typische Merkmale des orientalischen Ethno-Stils

Farblich gibt sich der orientalisch inspirierte Stil reich und opulent. Prächtige Juweltöne wie Smaragdgrün, Rubinrot, Gold und Saphirblau bestimmen die Farbpalette. Neutrale Schattierungen wie Schwarz, Weiß und Grau spielen hier nur die zweite Geige. Zusammen mit edlen, samtigen und seidigen Stoffen sowie natürlichem Leder und Leinen ergibt sich ein luxuriöser, eleganter Look, der zwar sehr festlich wirkt, aber niemals zu überladen oder protzig. Die Schnitte bleiben eher weit als körperbetont. Maxikleider und -röcke sowie Pluder- und Haremshosen bestimmen die Silhouette, dazu kaftanartige Gewänder und Mäntel. Als Kontrast dürfen es dann aber auch mal engere Tops und bauchfreie Oberteile sein. Die Füße stecken in spitz zulaufenden Slippern oder Riemchensandalen, und in Sachen Accessoires darf gerne geklotzt werden anstatt gekleckert. Auch hier lautet die Devise für den orientalischen Stil: Mehr ist mehr. Opulenter Statement-Schmuck in Gold und Juweltönen in Form von Ohrhängern, Armreifen, Ketten und Kopfschmuck, seidige Tücher und Schals, aufwändig bestickte Taschen – je mehr Accessoires im Spiel sind desto besser.

Der orientalische Ethno-Look im Alltag

Wem der orientalisch inspirierte Ethno-Look zu überladen ist, der kann einen Hauch 1001 trotzdem ganz einfach in seine Garderobe integrieren und im Alltag einfach ein wenig dezenter stylen. Der bunt verzierte Goldschmuck kommt auch mit Jeans und T-Shirt super zur Geltung, genauso wie andere arabisch oder persisch anmutende Accessoires. Oder aber man greift zum aufwändig bestickten Kleid und verzichtet darüber hinaus auf schmückendes Beiwerk. Auch Pluderhose und Babouches kann man zu schlichten Shirts und Jacken kombinieren, ohne es damit zu übertreiben.

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