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Für den perfekten Augenaufschlag
vom 05.06.2018

Dichtere und längere Wimpern durch Wimpernserum

Lange, dichte Wimpern gelten genauso als Schönheitsideal wie ein ebenmäßiger Teint oder rote Lippen. Und da nicht jede Frau von Natur aus mit reinster Babyhaut, einem sinnlichen Schmollmund und traumhaften Klimperwimpern gesegnet ist, helfen die meisten von uns mit Kosmetik nach. Genauso wie Lippenstift, Concealer und Co. gehört auch die Mascara in jeden Beauty-Schrank. Neben der klassischen Wimperntusche verhelfen unter anderem künstliche Wimpern oder eine professionelle Wimpernverlängerung zu dem gewünschten wachen Blick. Dabei werden allerdings nicht die natürlichen Wimpern verdichtet oder verlängert. Wer diesen Effekt will, kann stattdessen auf ein Wimpernserum setzen.

Wie wirken Wimpernseren?

Wimpernseren sorgen für dichtere Wimpern, indem sie das Wimpernwachstum durch besondere Inhaltsstoffe anregen. Somit wird die Wachstumsphase verlängert und es wachsen außerdem mehr Wimpern nach als normalerweise. Die Folge: Bereits nach einigen Wochen täglicher Anwendung kann sich Frau über traumhafte Klimperwimpern und einen betörenden Augenaufschlag freuen. Je nach Art des Serums kommt entweder eine natürlich gewonnene oder eine synthetisch hergestellte Wachstumssubstanz zum Einsatz, die beide ähnlich wie Hormone wirken und die Wachstumsphase der Wimpernhaarfolikel verlängern. Somit wachsen die Wimpern nahezu doppelt so lange und fallen erst aus, wenn sie viel länger und dichter sind als üblicherweise.

Wie werden Wimpernseren angewendet?

Das Wimpernserum wird nach der abendlichen Gesichtsreinigung auf den oberen Wimpernkranz aufgetragen, damit die Inhaltsstoffe über Nacht einwirken können. Wer das Serum täglich anwendet, kann bereits nach zwei bis sechs Wochen erste Ergebnisse sehen. Ist die gewünschte Wimpernlänge erreicht, kann man die Anwendung auf alle zwei Tage reduzieren, um das Ergebnis zu halten.

Welche möglichen Nebenwirkungen gibt es?

In der Regel verläuft die Anwendung eines Wimpernserums ohne Probleme. Wie bei allen Kosmetika können aber in Einzelfällen bestimmte Nebenwirkungen auftreten, wie zum Beispiel gerötete oder gereizte und juckende Augen, Kopfschmerzen, eine Verfärbung der Wimpern oder auch vorübergehende Sehstörungen. Meistens kommt es vor allem dann zu Nebenwirkungen, wenn Haut beziehungsweise Augen sowieso eher empfindlich sind. Ist dies der Fall, sollte man sich an das jeweilige Serum vorsichtig herantasten, generell lieber auf natürliche Inhaltsstoffe achten und bei Beschwerden das Wimpernserum direkt absetzen. Dann klingen auch die Nebenwirkungen normalerweise sofort ab.

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