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Beauty-Behauptungen im Check
vom 27.12.2017

5 Hautpflegemythen, auf die ihr nicht reinfallen solltet

5 Hautpflegemythen, auf die ihr nicht reinfallen solltet  | Style my Fashion

Hautpflege ist ein Thema, das in Ratgebern, Magazinen und Blogs viel diskutiert wird, aber sind die unzähligen gut gemeinten Ratschläge wirklich alle empfehlenswert? Wir gehen den hartnäckigsten Mythen auf den Grund.

1. Bio ist immer besser

Egal, ob beim Essen, Bauen oder Einrichten, in der Mode oder eben auch in der Kosmetikbranche: Bio boomt. Immer mehr Menschen entscheiden sich aus Angst vor bedenklichen Inhaltsstoffen gegen herkömmliche und für natürliche Pflegeprodukte. Aber ist Bio wirklich immer besser? Keineswegs, denn auch viele natürliche Wirkstoffe, Öle und Essenzen können Allergien auslösen. Deshalb vor dem Kauf unbedingt klären, welche Inhaltsstoffe ihr vertragt und welche nicht.

2. Pflegeprodukte öfter wechseln

Ein Beauty-Gerücht, das sich hartnäckig hält: Angeblich verlieren Pflegeprodukte ihre Wirkung, wenn man sie zu lange anwendet. Das stimmt so nicht. Zwar gewöhnt sich die Haut tatsächlich an die Pflege, weshalb Ergebnisse mit der Zeit immer weniger sichtbar werden, aber das ist keinesfalls ein schlechtes Zeichen. Ganz im Gegenteil: Es beweist nur, dass die Pflege Wirkung zeigt und die Haut gesünder ist. Wenn ein bestimmtes Produkt für euch funktioniert und keine Unverträglichkeiten auftreten, könnt ihr ihm also gerne langfristig treu bleiben.

3. Trockene Haut verursacht Falten

Ein weiterer weit verbreiteter Irrglaube betrifft den Zusammenhang zwischen trockener Haut und Falten. Zwar lässt trockene Haut bereits vorhandene Falten tiefer wirken, aber sie ist nicht der Grund für die Faltenbildung. Für das Entstehen von Falten ist nämlich in erster Linie die UV-Strahlung der Sonne verantwortlich, neben weiteren Faktoren wie genetische Veranlagung, Östrogenverlust und Fettabbau. Deshalb unbedingt ganzjährig Creme mit Lichtschutzfaktor verwenden.

4. Fettige Haut braucht keine Feuchtigkeit

Und was ist mit der Behauptung, fettige Haut benötige keine zusätzliche Feuchtigkeit? Auch die stimmt so nicht: Gerade in der kalten Jahreszeit greift trockene, kalte Luft alle Hauttypen an. Wer seine Haut dann nicht zusätzlich schützt, setzt sie großem Stress aus. Für den eher fettigen Teint gibt es zahlreiche Pflegeprodukte, die zwar für Feuchtigkeit und Regeneration sorgen, aber keinen öligen Film hinterlassen.

5. Vorsorglich so früh wie möglich mit Anti-Aging-Produkten beginnen

Mit Anti-Aging-Produkten kann man gar nicht früh genug anfangen? Falsch! Zwar hat unsere Haut mit zunehmendem Alter andere Bedürfnisse, die durch unterschiedliche Inhaltsstoffe abgedeckt werden können, aber dennoch ist das Alter alleine nicht der ausschlaggebende Faktor für die Wahl der Hautpflege. Deshalb so lange wie möglich bei „altersgemäßen“ Produkten bleiben und nicht unnötigerweise schon mit 30 Produkte verwenden, die erst bei wirklich reiferer Haut überhaupt anschlagen.

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STORY von New_Girl

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