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Das Trendlabel mit sozialem Anspruch
vom 21.10.2012

Label-Check: American Apparel

Label-Check: American Apparel | Style my Fashion

Modeinsider aus den USA schätzen die lässige, unkomplizierte Mode von American Apparel schon lange. Kein Wunder, denn das amerikanische Label aus Downtown Los Angeles designt Basics und It-Pieces, die alle über das gewisse Etwas verfügen. Zugleich ist das Unternehmen für seine nachhaltige Mode bekannt.

Die Mode von American Apparel präsentiert sich häufig unifarben, doch weisen die Entwürfe stets ausgefallene Details oder besondere Schnittformen auf. So findet der Kunde hier farbenfrohe, hoch geschnittene Röcke im College-Stil, eine große Auswahl an Basic Shirts, die perfekt zum angesagten Denim Style passen, sowie sexy Overknees. Dank der verschiedenen Materialien und der unnachahmlichen Mischung zwischen Retro Charme und Sexyness ist der Style von American Apparel nicht nur bei Fashionistas auf der ganzen Welt beliebt. Die Kleidung des beliebten Labels kann dabei wunderbar miteinander kombiniert werden. Vor allem die Basics sind perfekt für gekonnte Stilmixe bzw. verschiedenste Outfits geeignet und passen zu sämtlichen Gelegenheiten. Zugleich setzt das Label mit seinen innovativen Schnitten und Formen selbst unzählige Trends.

Bekannt ist American Apparel auch für sein soziales Engagement. So setzt sich das Unternehmen (werbe-)wirksam für gerechte Löhne sowie für eine transparente Produktion ein. Das Ganze ist jedoch keineswegs ein reiner Marketing-Gag. Denn für den Ruf als soziales Label sind vor allem Fakten verantwortlich: So liegen die Löhne eines Textilarbeiters bei American Apparel in der Regel über dem Branchendurchschnitt. Hinzu kommen bezahlte Urlaubstage, Subventionierung für Verpflegung sowie eine betriebliche Gesundheitsvorsorge - beileibe keine Selbstverständlichkeit in der Modebranche. Und auch bei der Produktion setzt das Unternehmen so manchen Maßstab: Zwar kommt ein großer Teil der Bekleidungsstoffe aus Asien, die Hauptproduktion findet jedoch im eigenen Land statt. Eine Verlagerung in die sogenannten Billiglohnländer findet nur dann statt, wenn es unumgänglich ist.

Kein Wunder, dass American Apparel nicht nur in den USA so erfolgreich ist. 1989 in Los Angeles von Dov Charney gegründet, ist das Label heute der größte Textilproduzent in den USA. Dank des großen Verkaufserfolgs konnte es rasch expandieren. Verantwortlich hierfür waren nicht zuletzt provokante Werbekampagnen, die viel Aufmerksamkeit erregten. Heute abreiten über 10.000 Mitarbeiter weltweit für American Apparel. Seit 2003 ist das Szene Label auch in Deutschland mit Filialen vertreten. Eigene Retail Stores gibt es beispielsweise in Frankfurt (Main), in Berlin, Hamburg, München, Köln, Düsseldorf und Stuttgart. Des weiteren kannst Du die beliebte Streetwear auch übers Internet, etwa bei Amazon, bestellen.

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STORY von FashionVictim

Anika D.
20 - 30 Jahre
Deutschland Deutschland
5 Jahren 3 Monaten
kaum aktiv (0%)
TOP-Storywriter
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