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Haarstyling damals und heute
vom 03.11.2017

Frisurentrends im Wandel der Zeit

Frisurentrends im Wandel der Zeit | Style my Fashion

Vom stylishen Bob bis zur wallenden Hippie-Mähne: Trendfrisuren aus vergangenen Jahrzehnten kehren immer wieder auf unsere Köpfe zurück beziehungsweise verschwinden nie so ganz aus dem Blickfeld. Wir zeigen euch heute die Haartrends längst vergangener Dekaden, die es zu zeitlosen Klassikern geschafft haben und uns – oft in leicht abgewandelter Form – heute noch immer begeistern.

20er-Jahre: Der Bob

Diese Trendfrisur kann man schon als eine Art Revolution in Sachen Haarstyling werten. Denn als der kinnlange Bob in den 20er-Jahren zum Hit wurde, galt es noch als außergewöhnlich, dass sich Frauen ihre langen Haare so kurz schneiden ließen.

Seither hat sich der Bob zu einem zeitlosen Klassiker gemausert, der immer wieder gerne getragen wird. Aktuell fällt er allerdings in den Enden weich gestuft und nicht stumpf auf einer Länge. So wirkt er weicher, schmeichelnder und natürlicher.

30er-Jahre: Glamour-Wellen

Nach dem strengen, kinnlangen Bubikopf wollten Frauen in den 30er-Jahren wieder mehr ihre Weiblichkeit betonen: Elegante Locken und femininer Glamour prägten die Frisurenwelt dieses Jahrzehnts – in sanfter Wellenform und perfekt gestylt.

Die moderne Variante des Retro-Klassikers ist die richtige Wahl, wenn es mal etwas Besonderes sein soll: Glamouröse Wellen mit kunstvollem Chignon im Nacken.

50er-Jahre: Beehive, Pony, Pferdeschwanz

Der Trend zur Betonung der Weiblichkeit hielt auch in den 50er-Jahren an, der Hochzeit von schwingenden Kleidern, Petticoats, tief ausgeschnittenen Blusen und Peep Toes. Die passenden Frisuren dazu gaben sich mädchenhaft und verspielt: Der wippende, hohe Pferdeschwanz war ebenso angesagt wie gerade, volle Ponys und der aufwändig getürmte Beehive.

Vollpony und Pferdeschwanz werden wohl immer zeitlose Frisurenklassiker bleiben, die sich jeder Mode und jedem Jahrzehnt harmonisch anpassen und Schwung und Jugendlichkeit ausdrücken.

60er-Jahre: Pixie-Cut

In den 60er-Jahren wurde die Schere wieder herausgeholt und Frauen trugen ihre Haare erstmals raspelkurz. Styling-Vorbild war dabei Topmodel Twiggy, die den elfenhaften Pixie-Cut salonfähig machte.

Heute begegnet uns der Pixie meist mit längerem Deckhaar und kürzeren Seiten, gerne mit voluminös zur Seite gestylten Ponypartie und hinten kurz geschnittenen Haaren – derzeit auch immer öfter in Kombination mit dem angesagten Undercut, also kurz rasierten Seiten.

70er-Jahre: Hippie-Mähne

Natur pur: In den 70ern kämpfte die Hippie-Bewegung um eine liberale Gesellschaft. Die Frisur wurde zum Teil des politischen Statements und von Männern wie Frauen am liebsten lang, frei und natürlich getragen.

Der natürliche Style ist auch heute absolut angesagt: Offene Haare mit sanften, weich fallenden Wellen liegen derzeit voll im Trend.

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STORY von New_Girl

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